Prävention



Auslöser erkennen
, Vorsorge treffen


Das Thema Prävention ist in aller Munde. Manch einer möchte, dass unsere Kinder eigene Erfahrungen machen und sie gleichzeitig vor den Risiken des Lebens bewahren.

Eine Gratwanderung, insbesondere wenn wir bedenken, dass wir wichtige Aspekte erst (nachhaltig) lernen, wenn die Erfahrungen persönlich gemacht wurden.

Wie finden wir das richtige Maß an Anreizen für die Kinder? Wie ist die richtige Balance zwischen Belohnung und Sanktion?

Bekanntermaßen führen viele Wege nach …

Spannend ist auch immer wieder regelmäßig zu prüfen, ob sich das Kind noch in einer „normalen“ Entwicklung befindet, präventiver Einflussbedarf besteht oder sogar schon therapeutische Maßnahmen erforderlich sind.

Die Idee von pro(KiJu) ist es, Kinder und Jugendliche präventiv zu unterstützen, unter Berücksichtigung ihrer individuellen Situation und ihrer grundsätzlichen Bedürfnisse.

Hierbei ist Grundvoraussetzung, dass die „Chemie“ zwischen Klient/ Kunde und Trainer/ Coach/ Berater stimmt.

Nachfolgend einige Ideen/ Impulse zum Thema Prävention

die Herausforderung

  • jedes Kind ist einzigartig
  • jedes Kind entwickelt sich laufend weiter
  • das Umfeld verändert sich laufend
  • das Umfeld ist manchmal egoistisch (Interessenkonflikt) und komplex
  • die ganzheitliche Betrachtung ist erforderlich


der Schwerpunkt

  • Angst vor Tieren/ Menschen/ Situationen
  • mangelndes Selbstbewusstsein
  • Sucht (Alkohol, Zigaretten, Drogen, Computer/-spiele, soziale Netzwerke)
  • körperliche Besonderheiten
  • Verhaltensauffälligkeiten


der fließende Übergang 



Thesen

  • Prävention heute ist gesünder als Therapie morgen
  • Prävention heute ist billiger als Therapie morgen
  • Prävention ist leichter als Therapie


Ein Beispiel für die Schwierigkeit der Abgrenzung (kein Anspruch auf Vollständigkeit)

=> ein 10-jähriges Kind ist Bettnässer